


Die Programmgruppe Shed kuratiert jährlich drei Ausstellungsformate, die aktuelle Positionen der bildenden Kunst zeigen. Dabei werden neue Konzepte erprobt und realisiert; die Shedhalle dient als Projekt-, Entwicklungs- und Ausstellungsraum. Die Programmgruppe Shed besteht aus der Künstlerin Mirjam Wanner und projektbezogenen Gastkurator:innen.
Die Shedhalle ist ein Ort der Industriegeschichte, des Lichts und des weiten Raums. Sie ist geprägt von den vielen Ausstellungen, die hier bereits stattgefunden haben. Kunstschaffende werden eingeladen, in Beziehung zum Raum zu treten und Teil des weit verzweigten Netzes an Verbindungen zu werden.
Als Vermittlungsformate bietet die Programmgruppe Führungen, Gespräche, Lesungen, Performances und reguläre Öffnungszeiten an, während dieser Besucher:innen die Prozesse und Werke auf sich wirken lassen und in Interaktion treten können. Die Betrachter:innen sind Teil der Shedhalle, ihre Wahrnehmung gestaltet den Raum mit.
Bildnachweis: v.l.n.r
Ausstellungeröffnung «Meertau im Erdgarten» von Lina Maria Sommer, 2025Foto: Shed im Eisenwerk
Shed Gespräch mit Tamara Janes und Prof. Jörg Scheller in der Ausstellung «The Super Zoom Edition“, 2021Foto: Mirjam Wanner
Performance von Ernestyna Orlowska, ausgeführt von Izabela Orzelowska anlässlich der Ausstellungseröffnung von «Körper bewegt geschichtet geträumt», 2024Foto: Jano Jacusso
Kultur im Eisenwerk
Industriestrasse 23
8500 Frauenfeld